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Inhaltsverzeichnis

Dieser Artikel erklärt, wie Sie mit Thunderbird Nachrichten signieren, verschlüsseln und entschlüsseln können, um sie sicher zu machen.

Die von uns allen verwendete E-Mail-Infrastruktur ist grundlegend nicht sicher. Auch wenn sich inzwischen die meisten Leute über eine sichere Verbindung („SSL“) mit ihrem Server verbinden, erlauben manche Server noch unverschlüsselten Zugriff. Des Weiteren kann es auf dem langen Übertragungsweg vom Absender zum Empfänger unsichere Verbindungen zwischen zwei Servern geben. Das ermöglicht es Dritten, Nachrichten während der Übertragung abzufangen, zu lesen oder zu verändern.

Durch das digitale Signieren Ihrer Nachrichten fügen Sie der Nachricht Informationen hinzu, mit denen der Empfänger Ihre Identität überprüfen kann. Wenn Sie eine Nachricht verschlüsseln, erscheint diese „chiffriert“ und kann nur von Empfängern, die den Entschlüsselungsschlüssel besitzen, im Klartext gelesen werden. Das digitale Signieren verifiziert also, dass die Nachricht vom angegebenen Absender stammt, und das Verschlüsseln sichert sie gegen das Lesen oder Verändern durch Dritte ab.

Um Nachrichten zu verschlüsseln, können Sie ein Umhängetasche für Damen Leuchtend Blau Öko Leder 2017 one size Stella McCartney Umhängetasche für Damen Öko Leder one size Stella McCartney Leuchtend Blau KHiOtnLC
(englisch: public key ≙ öffentlicher Schlüssel) nutzen. In diesem System hat jeder Teilnehmer zwei Schlüssel: einen öffentlichen Verschlüsselungsschlüssel und einen privaten Entschlüsselungsschlüssel . Wenn Ihnen jemand eine verschlüsselte Nachricht senden möchte, verwendet er Ihren öffentlichen Schlüssel, um den Verschlüsselungsalgorithmus zu generieren. Wenn Sie eine verschlüsselte Nachricht erhalten, können Sie diese mit Ihrem privaten Schlüssel entschlüsseln.

einen öffentlichen Verschlüsselungsschlüssel einen privaten Entschlüsselungsschlüssel
Hinweis: Geben Sie Ihren privaten Schlüssel NIEMALS an andere weiter.

Das zur E-Mail-Verschlüsselung verwendete Protokoll heißt (engl.: P retty G ood P rivacy). Um PGP in Thunderbird zu verwenden, müssen Sie Folgendes installieren:

Mit diesen beiden Anwendungen können Sie auch Nachrichten digital signieren.

Um GnuPG zu installieren, laden Sie das entsprechende Paket von dieser englischsprachigen GnuPG-Seite herunter. Folgen Sie dort der Installationsanleitung für Ihr Paket. Weitere Informationen über die Installation von PGP erhalten Sie in diesen englischsprachigen Artikeln:

Um Enigmail zu installieren:

Enigmail

Erzeugen Sie Ihr Schlüsselpaar (bestehend aus öffentlichem und privatem Schlüssel):

Passphrase Widerrufszertifikat

Um verschlüsselte Nachrichten empfangen zu können, müssen Sie diesen Absendern zuerst Ihren öffentlichen Schlüssel zuschicken:

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Sex und Drogen in der Bundeswehr: Mangelhafte Information zum Thema AIDS
Dtsch Arztebl 1996; 93(26): A-1761 / B-1511 / C-1403

Wehrpflichtige stammen aus allen sozialen Schichten und stellen einen bunten Querschnitt der Bevölkerung dar. Sie eignen sich daher für Befragungen allgemeiner Art als Kollektiv. Dieser Umstand wird von der Bundeswehr seit Jahren dazu genutzt, einen nicht unerheblichen Beitrag zur Gesundheitserziehung und auch speziell zur AIDS- Prävention zu leisten. Seit 1987 muß jeder Soldat einmal eine 90minütige Lektion zum Thema "AIDS" erhalten. Diese wird in der Regel durch den Truppenarzt während der Grundausbildung vorgenommen. Der Autor hat als Truppenarzt rund 150 solcher AIDS-Lektionen vor etwa 10 000 Luftwaffenrekruten gehalten. Dabei fiel auf, daß die persönlichen Erfahrungen und die Vorbildung der einzelnen Soldaten sehr unterschiedlich waren. Um die AIDS-Lektionen verständlicher gestalten zu können und Ansatzpunkte für eine gezielte AIDS-Pr ävention z u erhalten, wurden die Wehrpflichtigen befragt. Inhalt der Befragung waren die persönlichen sexuellen Erfahrungen des einzelnen, seine Verhütungsmethoden, Vorbildung zum Thema "AIDS", sein Sucht- und sein Freizeitverhalten. Auf Fragen zum Alkoholkonsum wurde bewußt verzichtet. Die Teilnahme war freiwillig und anonym. Aufgeschreckt durch ein Ergebnis dieser Studie, nämlich die hohe Zahl derer, die zugaben, Drogenerfahrungen zu haben, wurde dem Problem Drogenkonsum in einer weiteren Untersuchung nachgegangen. Dazu wurden am zweiten Tag des Wehrdienstes bei einem Bataillon von Rekruten der Luftwaffe einmalig und anonym durch ein ziviles Labor Drogen im Urin (Cannabis, Kokain, Amphetamine, Opiate) bestimmt. Am Ende der Grundausbildung wurden die Wehrpflichtigen anonym über die eigenen Drogenerfahrungen während der Grundausbildung befragt. Es wurden 1989/90 817 Fragebogen (65,3 Prozent) und 1993/94 1 492 Fragebogen (91,5 Prozent) auswertbar zurückgegeben. Das Durchschnittsalter beider befragter Gruppen betrug zum Zeitpunkt der Befragungen 20,9 (1989/90) beziehungsweise 20,8 (1993/94) Lebensjahre. 1989/90 wurden nur Rekruten aus den alten Bundesländern befragt, 1993/94 kamen 87,5 Prozent der Befragten aus den alten, 10,4 Prozent aus den neuen Bundesländern (2,1 Prozent keine Angabe).

Sexuelle Erfahrung Zur persönlichen sexuellen Erfahrung wurde unter anderem gefragt, ob der Proband überhaupt jemals Geschlechtsverkehr (GV) hatte und ob homosexuelle Erfahrungen vorliegen. 1993/94 gaben 86,5 Prozent der Befragten an, "überhaupt jemals GV gehabt" zu haben (1989/90: 86,6 Prozent), 2,2 Prozent verfügten nach eigenen Angaben über homosexuelle Erfahrungen (1989/90: 1,5 Prozent). Auf die Frage, ob sie schon einmal ein Kondom benützt oder zumindest ausprobiert hätten, antworteten 1989/90 77,1 Prozent und 1993/94 88,0 Prozent mit "Ja". Dabei ergab sich die aus den Grafiken hervorgehende Verteilung auf die unterschiedlichen Bildungsniveaus (Grafiken 1 und 2). Ungebrochen ist die Beliebtheit von Ovulationshemmern zur Kontrazeption. 1989/90 favorisierten 71,9 Prozent der Befragten diese Verhütungsmethode. 1993/94 waren es noch 67,2 Prozent. Das Kondom konnte seine Rolle als gleichberechtigte Methode neben der Pille oder als alleinige Methode von 18,0 Prozent in den Jahren 1989/90 auf 29,4 Prozent in den Jahren 1993/94 verbessern. Es wird deutlich, daß sich 1989/90 ein großer Teil der GV-Erfahrenen gar nicht vor AIDS hat schützen können, weil die Erfahrung im Umgang mit dem Kondom fehlte. 1993/94 war das erheblich besser geworden.

Frankfurter Erklärung

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Art 3

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Im öffentlichen Diskurs werden die Begriffe „Gleichberechtigung“ und „Gleichstellung“ gerne verwechselt. Beides, so die häufige Annahme, sei dasselbe. Vor diesem Irrtum wird oft auf das Grundgesetz verwiesen, welches angeblich die „Gleichstellung der Geschlechter“ festschreibe. Tatsächlich ist im Grundgesetz an keiner Stelle von sogenannter „Gleichstellung“ die Rede. Vielmehr fordert das Grundgesetz die Gleich berechtigung , nicht die Gleich stellung .

Gleichberechtigung bedeutet die Gewähr gleicher Chancen bei erstens völliger Wahlfreiheit und zweitens Ergebnisoffenheit. Gleichstellung hingegen bedeutet Ergebnisgleichheit, unter Ignoranz oder gar Missachtung gleicher Chancen. Tatsächlich gibt es keine „bestehenden Nachteile“ im Sinne des Art. 3 (2) Satz 2. Insbesondere statistische Unterrepräsentanzen von Frauen sind kein bestehender Nachteil im Sinne des GG.

Männer und Frauen sind in unserem Land nicht gleichgestellt, sondern gleichberechtigt, und dies tatsächlich. Jedem Mann und jeder Frau stehen grundsätzlich jegliche Bildungs-, Berufs- und Entwicklungsmöglichkeiten offen. Diese Freiheit in solcher oder anderer Weise zu nutzen, ist jedem Mann und jeder Frau selbst überlassen.

Gleichstellungspolitik ignoriert diesen Umstand und hat eine weitgehende Gleichverteilung der Geschlechter in attraktiven und privilegierten Positionen zum Ziel. Gleichstellungspolitik ist damit unweigerlich eine privilegierende Quotenpolitik. Wer für Gleichberechtigung einsteht, muss sich gegen privilegierende Quoten aussprechen. Und wer sich gegen privilegierende Quoten stellt, muss auch gegen Gleichstellungspolitik Position beziehen.

Denn: die Gleichberechtigung ist längst Wirklichkeit.

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